Berührungslose 3D-Messung reduziert die Entwicklungszyklen bei ZF Fonderie Lorraine

Dank berührungsloser 3D-Messtechnik ist es der ZF Fonderie Lorraine gelungen, ihre Messkapazitäten im Gießereibereich zu erhöhen und zu verbessern und gleichzeitig die Fertigungsabläufe zu optimieren.

Seit Januar 2018 ist bei der ZF Fonderie Lorraine die automatisierte Messzelle ATOS ScanBox 4105 mit dem Sensor ATOS Core im Einsatz, die eine globale Vorschau der Verformungen entformter Rohlinge liefert. So kann bei Problemen bereits im Stadium der Rohlinge eingegriffen werden. Mit den taktilen Koordinatenmessgeräten war das bisher nicht möglich. „Das Fehlerrisiko ist viel geringer, die Messungen erfolgen in hoher Geschwindigkeit und wir haben schneller unser Ergebnis”, erklärt Anlagenprogrammierer Mohamed Rahaoui.

ATOS liefert systematisch eine flächenhafte Punktewolke, die das Teil in seiner Gesamtheit abbildet. Die Messdaten können unmittelbar analysiert und sofort mit den CAD-Daten abgeglichen werden. Maßabweichungen lassen sich dadurch unverzüglich erkennen. Das spart im gesamten Fertigungsprozess Zeit und Geld.

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