
Mehr als 30.000 Komponenten bilden den Motor eines Flugzeugs. Es kommt auf die kleinsten Details an, da sich diese Teile unmittelbar auf die Sicherheit, die Haltbarkeit des Triebwerks und den Treibstoffverbrauch auswirken. Gerade hier ist eine Qualitätskontrolle absolut notwendig.
Mit einem GOM System können Sie eine komplette Blisk in weniger als einer Stunde oder eine Turbinenschaufel innerhalb weniger Minuten messen. Diese Scan-Daten bilden einen digitalen Zwilling des Bauteils.
GOM Inspect Suite bietet der Luft- und Raumfahrtindustrie spezifische Inspektionen. Diese können Sie selbst erstellen und jederzeit — ohne Programmierkenntnisse — in den Arbeitsablauf integrieren.
Die GOM Inspect Suite kombiniert allgemeine Inspektionsfunktionen mit anwendungsspezifischen Auswertungen. Die nativen Qualitätskontrollfunktionen für die Analyse von Profilen und Turbinenschaufeln umfassen beispielsweise: Prüfung der Profilmittellinie, des Profilschwerpunkts und der Profildicke von Turbinenschaufeln auf der Grundlage von 2D-Schnitten. Schwerpunkt, Radien und Verwindung des Profils können ebenfalls berechnet werden.
Darüber hinaus können Sie ein benutzerdefiniertes Prüfprinzip, eigene Beschriftungen oder eigene Reportvorlagen erstellen.
Laden Sie jetzt die kostenlose GOM Inspect Suite herunter und erhalten Sie mit Ihrer GOM ID Zugriff auf weitere Services von GOM.
Lange Entwicklungszyklen in Verbindung mit einem hohen Grad an kundenspezifischer Anpassung, das zeichnet die herstellende Luft- und Raumfahrtindustrie aus. Darüber hinaus haben die Sicherheit und Qualität der Produkte höchste Priorität und werden von der Gesetzgebung genau überwacht.
Optische Messtechnik von GOM unterstützt die Qualitätsüberwachung mit hoher Digitalisierungsgeschwindigkeit sowie einer hohen Präzision bei den gemessenen Daten. Ein Scan in einer Messposition benötigt nur 0,2 Sekunden. 120 Aufnahmen in der Sekunde können ausgelöst werden. Eine Turbinenschaufel ist so in drei Minuten vollständig digitalisiert, eine gesamte Blisk in etwa einer Stunde. Die gewonnene Punktewolke kann in der GOM Software sofort per Flächenvergleich mit dem CAD-Modell oder Daten aus vorherigen Messungen verglichen werden. In kürzester Zeit entsteht so ein leicht verständlicher Überblick über die Maßhaltigkeit des gerade produzierten, gewarteten oder reparierten Bauteils. OEMs entscheiden sich zunehmend für automatisierte optische Messlösungen, die schnelle, zuverlässige und wiederholbare Ergebnisse in Minuten anstelle von Stunden liefern.